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21 | 07 | 2017
wgl-schwaebischhall.de
Nachwuchssportfest in Ulm am 15.07.2017 PDF Drucken
Sonntag, den 16. Juli 2017 um 11:29 Uhr

Geglückte Generalprobe - Kreisrekord U20 eingestellt

(hc) Am Mittwoch vor einer Woche überraschte Nicole Butz (WGL/PostSG) beim landesoffenen Riedericher Abendsportfest mit einer Steigerung ihrer Jahresbestleistung auf 3,65m, womit sie sich für die Deutsche Jugendmeisterschaft, die vom 04. bis 06. August in Ulm ausgetragen werden, qualifizieren konnte. Aus diesem Grund kam dem WGL-Stabhochsprungtrainer Jochen Eberhart das Nachwuchssportfest, das der SSV Ulm an diesem Wochenende im Ulmer Donaustadion austrug, als Generalprobe für die DM sehr gelegen.

Die Anlage in Ulm scheint der 19-jährigen Butz gut zu liegen. Bei zwar windigen, aber insgesamt guten Wetterbedingungen präsentierte sie sich wieder, diesmal nicht mehr ganz so überraschend, in Höchstform. Bis 3,60m schaffte sie alle Höhen im ersten Versuch. Erst bei 3,70m musste sie einen Fehlversuch notieren lassen, doch im 2. Versuch schaffte sie sogar diese Höhe. Damit stellte sie ihre persönliche Bestleistung und auch gleichzeitig ihren eigenen U20 – Kreisrekord aus dem Vorjahr ein. Zur Erinnerung: Im vergangenen Jahr gelang Nicole Butz in einem sehr speziellen Wettkampf in Mönchengladbach mit 3,60m der Gewinn der Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften. Auch wenn sich dies in 2017 kaum wiederholen lässt, immerhin sind bis jetzt schon über 10 Konkurrentinnen höher gesprungen, darf man von der WGL-Springerin mit ihrem bekannten Meisterschaftsglück, einen Platz unter den besten Acht erwarten.

Die baden-württembergische Meisterin in der Klasse U18, Manuela Herr befindet sich derzeit gerade in der Phase der Umstellung auf härtere Stäbe, was für höhere Höhen unerlässlich ist. Trotz teilweiser guter Sprünge bekam sie in Ulm die Probleme noch nicht in Griff und musste mit 3,20m und Platz 3 zufrieden sein. Dagegen bedeuten die 3,00m von Stella Rubrech (WGL/PostSG) die Einstellung ihrer Bestmarke und Platz 4 (U18) in Ulm. Stella ist aber erst 15 Jahre alt und gehört eigentlich noch in die Schülerklasse W15, wo man mit 3,00m üblicherweise ganz weit vorn landet.



 

 
Frankenmeisterschaften-Langstrecke in Flein am 12.07.2017 PDF Drucken
Freitag, den 14. Juli 2017 um 15:45 Uhr

Beide WGL-Schüler mit Spitzenzeiten

(hc) Bei den Langstreckenmeisterschaften des Bezirks Franken am Mittwochabend in Flein konnten die beiden WGL – Teilnehmer mit erstklassigen Ergebnissen zwei Frankenmeistertitel erringen. Über 2000m der Schülerklasse M11 siegte Luca Neumeister (WGL/PostSG) mit tollen 7:16,10min. Auch in der Klasse M10 ging der Sieg an einen WGL-Läufer. Mit einer Zeit von 7:26,40min sorgte der Gaildorfer Lukas Ullrich (WGL/TSV Gaildorf) für ein ganz starkes Ergebnis. Im vergangenen Jahr sind nur zwei M10-Schüler in Deutschland schneller gewesen als Lukas. Auch die Zeit von Luca hätte 2016 in der Altersklasse M11 für Platz 7 in Deutschland gereicht.

 

 
Württembergische Schüler-Bestenkämpfe in Schmiden am 09.07.2017 PDF Drucken
Dienstag, den 11. Juli 2017 um 12:09 Uhr

Evelyn Sturm und Sophia Egner mit Highlights

WGL-Schülerinnen stark im Sprung und Lauf – Im Ballwurf gehen viele Punkte verloren

(hc) Für die Württembergischen Bestenkämpfe der Schüler U14 in Schmiden konnten sich für die WGL Schwäbisch Hall mit Evelyn Sturm in der Altersklasse W12 und Sophia Egner (beide WGL/PostSG) in der AK W13 zwei Schülerinnen qualifizieren. Da es in dieser Altersklasse noch keine Einzeldisziplinen gibt, mussten beide Talente im Vierkampf antreten. Große Starterfelder von 40 Schülerinnen bei W12 und sogar 66 Starterinnen bei der Klasse W13 sorgten für einen langen Wettkampftag.

Dabei konnten sich beide Haller Mädchen sehr gut in Szene setzen. Bereits in der ersten Disziplin, dem Weitsprung, war Evelyn Sturm mit Einstellung ihrer Bestmarke von 4,63m als Viertplatzierte ganz vorne dabei. Mit der drittbesten Laufzeit aller 40 Läuferinnen über 75m (10,38sec) war Evelyn voll mit dabei. Die schnellste württembergische Läuferin war nur 0,09sec schneller. Der Hochsprung war für die schnelle 12-Jährige schon immer ihre Wackeldisziplin. In Schmiden konnte sie zwar mit Einstellung ihrer Bestmarke von 1,28m zufrieden sein, doch im Vierkampf verlor sie gegenüber der Konkurrenz an Boden. Beim Ballwurf, seit jeher die schwächste Disziplin von Evelyn Sturm, konnte sie sich sogar über eine neue persönliche Bestleistung von 27,50m freuen. Doch mit einem Rückstand von 10m gegenüber der Konkurrenz war man am Ende mit der Verbesserung der Vierkampfbestleistung um über 80 Punkte auf gute 1733 Punkte und dem beachtlichen 7. Platz unter 40 Schülerinnen sehr zufrieden.

Auch mit ihrem 19. Platz unter den 66 Schülerinnen W13 in der Vierkampf-Gesamtwertung war Sophia Egner, aufgrund ihrer Schwäche im Ballwurf (mit 24,50m lag sie 22m hinter der besten auf Platz 65) sehr zufrieden. Dazu hatte sie auch allen Grund. Nach Leistungen in ihrem Normalbereich im Weitsprung mit 4,40m (Pl.35) und im 75m – Lauf mit 10,64sec (13.beste Zeit) setzte sie im Hochsprung zu einem wahren Höhenflug an. Mit ihrer bisherigen Bestleistung von 1,44m gehörte sie bereits vor dem Wettkampf zu den besten Springerinnen ihrer Altersklasse. Doch in Schmiden schaffte es Trainer Harald Krauß, ihr nach anfänglichen Schwierigkeiten das nötige Selbstvertrauen zu geben, das sie eine Höhe nach der anderen meistern ließ. 1,44m- kein Problem, 1,48m – kein Problem; 1,52m – kein Problem. Selbst die Höhe von 1,56m hätte sie fast auch noch geschafft. (Nur 15 Schülerinnen in Deutschland sprangen 2016 höher als 1,56m). Mit übersprungenen 1,52m hatte Sophia Egner das zweitbeste Tagesergebnis geschafft und liegt damit derzeit auch in Württemberg auf dem 2. Platz. Im Vierkampf konnte sie sich damit auf eine neue Bestmarke von 1801 Punkten steigern.

 
Landesoffenes Riedericher Abendsportfest am 05.07.2017 PDF Drucken
Mittwoch, den 05. Juli 2017 um 18:12 Uhr

Nicole Butz, besser denn je??

Mit 3,65m springt sie locker die DM-Quali

Und....., die 3,75m sehen richtig gut aus!

Auch Manuela Herr bringt wieder ein gutes Ergebnis(3,35m)

Weitere Bilder hier! -  Zur Ergebnisliste!

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(hc) Am Mittwoch vor einer Woche war der WGL-Stabhochsprungtrainer Jochen Eberhart mit den jüngsten Talenten beim Abendsportfest in Backnang erfolgreich, eine Woche später zeigten seine beiden Aushängeschilder Nicole Butz und Manuela Herr (beide WGL/PostSG) beim landesoffenen Riedericher Abendsportfest in der Nähe von Metzingen erneut Spitzenleistungen.    Dabei konnte vor allem Nicole Butz (U20) mehr als überraschen. Ausbildungsbedingt musste sie das Training und die Wettkämpfe sehr stark reduzieren. So machte sie in Riederich erst ihren 3. Wettkampf in dieser Saison. Nach anfänglichen 3,40m in Mannheim steigerte sie sich in Wetzlar auf gute 3,50m. Dass sie nun aber in Riederich gleich mit einer Steigerung auf 3,65m aufwarten konnte, überraschte nicht nur sie selbst. Ihre persönliche Bestleistung steht immer noch bei 3,70m. Sogar beim Sprung über 3,75m fehlte nicht viel. Vielleicht ist diese Höhe Anfang August in Ulm bei den Deutschen Jugendmeisterschaften dann machbar, denn mit den übersprungenen 3,65m von Riederich hat sie sich für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren können. Gefordert waren 3,60m.

Die baden-württembergische Meisterin in der Klasse U18, Manuela Herr zeigte gute Sprünge und überquerte 3,35m . Erst bei ihrer neuen persönlichen Bestleistung von 3,45m war dann Endstation für 17-jährige WGL-Springerin. 

 
Süddt.Meisterschaften Aktive/U18 in Wetzlar am 01./02.07.2017 PDF Drucken
Sonntag, den 02. Juli 2017 um 11:50 Uhr

3,50m --- Platz 5 für Nicole bei den Frauen

3,20m --- Platz 10 für Manuela bei U18

Erstmals über 3,00m-Bestleistung für Stella(Platz12)

Sharleen (Pl.9) und Laura (Pl.10) haben leider den schwächeren Lauf erwischt! Dafür aber gab es einen Doppelsieg: BILDER hier!!!!

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(hc) Es war knapp am Sonntag. Beinahe hätte es für die „Wundertüte“ unter den WGL – Stabhochspringerinnen erneut mit einer Medaille bei den Süddeutschen Meisterschaften in Wetzlar geklappt. Obwohl die noch der Jugendklasse angehörende Nicole Butz (WGL/PostSG) in der Meldeliste der Frauen mit der schlechtesten Leistung aller 11 Teilnehmerinnen (3,40m) geführt wurde, fehlte ihr am Ende nur noch ein erfolgreicher Sprung über 3,60m und sie wäre erneut als Bronzemedaillengewinnerin auf dem Siegertreppchen gestanden. Die Höhe war laut Trainer Jochen Eberhart absolut drin, leider unterlief sie dreimal und brachte dadurch die rechte Hand nicht über den Kopf. Doch auch so konnte sie mit einer Steigerung auf 3,50m und dem 5. Platz sehr zufrieden sein. Aufgrund von drei blitzsauberen und sicheren Sprünge über 3,30m, 3,40m und 3,50m war sie gegenüber der Konkurrenz, die alle mit Fehlversuchen belastet waren, im Vorteil. Obwohl sie bei 3,50m sehr hoch über der Latte war, wollte ihr dies bei 3,60m nicht noch einmal gelingen. Deshalb gingen Platz 3 und 4 mit 3,60m nach Bayern und Hessen, während Platz 2 mit 3,70m ins Saarland ging. Als überlegene Siegerin sprang Stefanie Dauber vom SSV Ulm 4,15m.

Am Samstag beim Stabhochsprungwettbewerb der Jugend U18 machten besonders die Windverhältnisse und die durch 17 Starterinnen bedingte lange Wettkampfdauer den Athletinnen zu schaffen. Mit einer Bestleistung von 3,40m konnte die baden-württembergische U18-Meisterin Manuela Herr (WGL/PostSG) mit einem Platz im Mittelfeld rechnen. Zwar schaffte sie dies mit dem 10. Rang und übersprungenen 3,20m, doch zufrieden konnte sie damit nicht sein. Dass aber die Konkurrentinnen ähnliche Probleme hatten, sieht man an der Silbermedaillenhöhe von (nur) 3,40m. Es gab aber auch am Samstag für die WGL einen Grund zur Freude. Die M15-Schülerin Stella Rubrech (WGL/PostSG) überquerte erstmals 3,00m und konnte damit als Zwölfte immerhin 5 Springerinnen in der U18-Konkurrenz hinter sich lassen.

Längere krankheitsbedingte Trainingspausen verhinderten in diesem Jahr bisher einen 800m-Wettkampfstart für Sharleen Wilson (WGL/PostSG). So musste sie in Wetzlar erneut in Kauf nehmen, dass sie bei 24 gemeldeten Läuferinnen im schwächeren Lauf eingeteilt wurde und dort zusammen mit ihrer Vereinskameradin Laura Haas (WGL/TSV Sulzdorf), die sich erst vor fünf Wochen qualifizieren konnte, laufen durfte. Somit fehlte besonders für Sharleen eine Tempomacherin, damit eine schnellere Endzeit möglich gewesen wäre. So war zwar am Ende das Ergebnis mit Sharleen Wilson als Siegerin des Zeitlaufes mit 2:25,13min und Laura Haas auf Platz 2 mit 2:25,31min sehr erfreulich, doch im 2. Zeitlauf waren gleich acht Läuferinnen schneller, so dass in der Endabrechnung Platz 9 für Sharleen und Platz 10 für Laura zu verzeichnen waren. Dies sind zwar respektable Ergebnisse, doch ist sich Trainer Alexander Wilson sicher, dass in einem stärkeren Lauf noch wesentlich bessere Zeiten möglich gewesen wären.

 

 
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